Wenn Danutė Virbickienė nicht an ihrer Staffelei steht, findet man sie mit Sicherheit in ihrem Garten oder in der Natur. Sie kennt jede Pflanze, vom kleinsten Blatt bis zum schlankesten Stängel, und in ihren freien Momenten genießt sie frühe Morgen Spaziergänge durch den Wald oder am Ufer des Sees. Für Danutė ist die Natur nicht nur eine Quelle der Inspiration, sondern ein grundlegender Teil ihres Alltags. Diese tiefe Beziehung zur Natur steht im Mittelpunkt ihres kreativen Prozesses und ihrer künstlerischen Vision.
Es ist daher nicht überraschend, dass Landschaften und Stillleben – oft geschmückt mit den lebhaften Blumen, die sie in ihrem Garten pflegt – zu Danutė Virbickienė’s bevorzugten Themen gehören. Ihre Gemälde strahlen Klarheit und Leuchtkraft aus und fangen die bezaubernde Stille der Dämmerung oder die sanfte Ruhe eines Nachmittags ein. Jedes Stück spiegelt ihre genaue Beobachtung und aufrichtige Bewunderung für die Zyklen und Feinheiten der Natur wider, sei es in der sanften Bewegung von Wildgräsern oder dem üppigen Blühen von Blumen.
Warme, erdige Töne und ein Stil, der sowohl realistisch als auch impressionistisch ist, prägen ihre Kunst. Besonders ihre Darstellungen von Wiesen zeigen impressionistische Einflüsse, die manchmal in die Abstraktion übergehen und ihren Kompositionen eine spontane und emotional aufgeladene Qualität verleihen. Durch ihre Gemälde möchte Danutė das Glück und die Gelassenheit vermitteln, die sie in der Natur findet, und die Betrachter einladen, die stillen Wunder der Landschaft gemeinsam mit ihr zu entdecken.
Danutė Virbickienė zeichnet sich dadurch aus, dass sie ausschließlich mit einer speziellen Spachtel malt und vollständig auf Pinsel verzichtet. Diese besondere Methode verleiht ihren Arbeiten eine einzigartige Energie und Textur. Ihre Kunst ist sehr gefragt, und Sammler in Litauen und im Ausland sind begierig darauf, ihre Werke zu erwerben. Ihre Gemälde schmücken Häuser in Amerika, Kanada, Europa, Japan und Neuseeland und spiegeln die universelle Resonanz ihrer tiefen Verbundenheit mit der Natur wider.
Von der Galerie empfohlen
Über dieses Kunstwerk+
Ein üppiger Strauß von Kosmosblumen füllt eine transparente, runde Vase in sanften, sonnenbeschienenen Tönen. Variationen von Rosa, von zartem Blush bis zu tiefem Magenta, vermischen sich mit makellosem Weiß auf den breiten, offenen Blütenblättern, die um gelbe Zentren strahlen. Die Blumen, üppig und leicht verwelkt, strömen energisch in alle Richtungen. Dünne, grüne Stiele blitzen durch den dichten Blütenblattcluster. Auf den Adern der Blütenblätter verschmelzen Rosatöne und Weiß mit Farbspritzern, die sanftes Licht reflektieren. Die Vase, skizziert mit leichten Strichen und subtilen Hinweisen auf Gelb und Grün, steht stabil vor einem neutralen Hintergrund, der subtil von sanftem lilagrau zu warmem Beige wechselt und das ruhige, aber lebendige Leben des Blumenarrangements betont. Gefallene Blütenblätter ruhen auf der Oberfläche unter der Vase und fügen der Szene einen eindringlichen Hauch von Vergänglichkeit hinzu.




















