Kunstwerk im Raum
Inga Stacinskės künstlerische Welt vereint Menschlichkeit, Natur und Vorstellungskraft. Vögel, Tiere, Wasser, Bäume und von historischen Textilien inspirierte Motive werden zu einer symbolischen Sprache, die von Erinnerung, Freiheit, Sehnsucht und der menschlichen Verbindung zur Natur erzählt.
Im Gleichgewicht zwischen Realität und Traum präsentieren ihre Gemälde die Natur nicht als Kulisse, sondern als gleichwertigen Teilnehmer der Erzählung. Weibliche Figuren, Tiere und Landschaften spiegeln innere Zustände, Emotionen und persönliche Geschichten wider und lassen Raum für die eigene Interpretation des Betrachters.
In den letzten Jahren hat die Künstlerin einen besonderen Platz in ihrer Arbeit Kompositionen gewidmet, die von historischen Textilien, Museumsstücken und Drapierungen inspiriert sind. Diese Elemente verweben sich mit der natürlichen Welt und schaffen eine unverwechselbare und erkennbare visuelle Sprache.
Die Künstlerin arbeitet hauptsächlich mit Öl und verwendet häufig Glazurtechniken, die leuchtende Schichten von Licht, Transparenz und Atmosphäre aufbauen.
„Die Kunst muss zuerst das Auge fangen und dann in der Seele bleiben.“




















