Irina Troma ist eine professionelle Malerin, Erd-Künstlerin und Pädagogin, die für ihre monumentalen Werke bekannt ist, die mit lebendigen Farben und reicher Textur sprühen. Sie charakterisiert ihre Kunst als sowohl authentisch als auch zeitgenössisch, insbesondere wenn sie in Innenräumen präsentiert wird. Troma glaubt, dass die Farben in ihren Gemälden symbolische Darstellungen sind, die als visuelle Metaphern fungieren und echte menschliche Beziehungen in ausdrucksstarke Farballusionen verwandeln.
Die Interaktion zwischen Form und philosophischer Interpretation steht im Mittelpunkt von Tromas künstlerischem Prozess. Sie ist besonders daran interessiert, Formen als greifbare Objekte zu verwenden, die sich ständig neu erfinden und entdecken lassen. Selbst bei der Darstellung von Madonnen tendiert ihr Ansatz zur Abstraktion anstelle einer geradlinigen Porträtmalerei, was die Betrachter dazu anregt, sowohl über die Form als auch über die Bedeutung nachzudenken, die über eine wörtliche Lesart hinausgeht.
Tromas Werk basiert auf der Erforschung verschiedener Phänomene und Seinszustände durch originale Gegenüberstellungen von Farbe und Form. Für sie ist Farbe das grundlegendste Element ihrer Werke, während bestimmte Formen und rhythmische Kompositionen dazu dienen, ihre dynamischen Farbideen zu betonen und zu verstärken. Durch diese Aspekte strebt sie danach, das zuvor Unsichtbare sichtbar zu machen und dem Unfassbaren eine Form zu geben.
Neben ihren eigenen kreativen Bestrebungen engagiert sich Irina Troma leidenschaftlich in der Kunstpädagogik. Sie gründete und leitet das Malstudio für Erwachsene mit dem Namen "Meine Farbe", wo sie ein einzigartiges Lehrprogramm entwickelt hat, das sich auf das Studium der Farbe für erwachsene Lernende konzentriert. Ihre Hingabe sowohl zur praktischen als auch zur lehrenden Kunst zeigt sich in ihrem konstanten Ausstellungsrekord, einschließlich Präsentationen in Litauen, den Niederlanden und mehreren renommierten Orten wie der Sv. Jonas Galerie in Vilnius (2022), dem Botanischen Gartenmuseum der Universität Vilnius, der Arka Galerie und anderen von 2004 bis 2022.
Dieser Künstler wurde vom Ministerium für Kultur der Republik Litauen anerkannt
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